Steuerberater

RINGLER

Wir beraten Sie gerne bei Ihren Fragen zu Finanzbuchhaltungen und Lohnbuchhaltungen in unserer Kanzlei in Nürnberg.


Infothek

Recht / Arbeits-/Sozialrecht 
Montag, 12.02.2018

Kündigungsschutzgesetz greift nicht für Geschäftsführer einer Managementberatungsgesellschaft - Kein Arbeitnehmer

Für die Zuständigkeit des Arbeitsgerichts ist die Behauptung ausreichend, Arbeitnehmer zu sein. Der Senior Partner und Geschäftsführer einer internationalen Managementberatung klagte dennoch erfolglos gegen die Beendigung seines Dienstverhältnisses, da er nicht als Arbeitnehmer i. S. d. Kündigungsschutzgesetzes tätig war.

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Recht / Arbeits-/Sozialrecht 
Montag, 12.02.2018

Auch ohne Verlöbnis keine Sperrzeit des Arbeitslosengeldes wegen Arbeitsaufgabe und Umzug zum Lebensgefährten

Die Aufgabe des Arbeitsplatzes zur erstmaligen Begründung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft an einem neuen Wohnort muss keine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld auslösen, wenn die Partnerschaft durch Kontinuität, Verantwortung und Fürsorge geprägt ist, sodass die Arbeitsaufgabe kein versicherungswidriges Verhalten darstellt.

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Steuern / Umsatzsteuer 
Freitag, 09.02.2018

Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung trotz fehlendem Belegnachweis

Fehlt bei einer behaupteten innergemeinschaftlichen Lieferung die sog. Gelangenheitsbestätigung des Abnehmers für die Verbringung des Liefergegenstandes in das übrige Gemeinschaftsgebiet, kann ausnahmsweise gleichwohl eine steuerfreie Lieferung angenommen werden, wenn feststeht, dass der gelieferte Gegenstand tatsächlich ins übrige Gemeinschaftsgebiet gelangt ist.

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Steuern / Lohnsteuer 
Freitag, 09.02.2018

Zur Verfügung stellen eines Kfz zur privaten Nutzung als geldwerter Vorteil

Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betrieblichen Pkw tatsächlich privat nutzt, zu einem lohnsteuerlichen Vorteil.

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Recht / Zivilrecht 
Freitag, 09.02.2018

Anspruch auf Erstattung des Reisepreises nach nicht nur geringfügiger Änderung der Reiseleistung durch den Reiseveranstalter

Abgesehen von geringfügigen vom Reisenden hinzunehmenden Abweichungen ist eine nachträgliche Leistungsänderung bei einer Pauschalreise nur zulässig, wenn der Reiseveranstalter sich diese im Reisevertrag rechtswirksam vorbehalten hat. Er kann sich jedoch nur solche Leistungsänderungen vorbehalten, die unter Berücksichtigung seiner Interessen für den Reisenden zumutbar sind, d. h. nur Änderungen aufgrund von Umständen, die nach Vertragsschluss eintraten und für ihn bei Vertragsschluss auch nicht vorhersehbar waren.

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Die Fachnachrichten in der Infothek werden Ihnen von der Redaktion Steuern & Recht der DATEV eG zur Verfügung gestellt.