Steuerberater

RINGLER

Wir beraten Sie gerne bei Ihren Fragen zu Finanzbuchhaltungen und Lohnbuchhaltungen in unserer Kanzlei in Nürnberg.


Infothek

Recht / Sonstige 
Freitag, 13.04.2018

Bonusaktionen für die Smartphone-App "My Taxi" möglich

Die Bonusaktionen für die Smartphone-App “My Taxi” verstoßen nicht gegen die tarifliche Preisbindung für Taxiunternehmer, da My Taxi selbst kein Taxiunternehmer ist, für den die Festpreise gelten.

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Recht / Sonstige 
Freitag, 13.04.2018

Bombenräumung auf Verdacht: Der Grundstücksnutzer muss nicht zahlen

Wenn sich ein ursprünglich bestehender Gefahrenverdacht nach Durchführung der Gefahrerforschungsmaßnahme nicht bestätigt, kann der sog. Verdachtsstörer für dadurch erlittene Nachteile aufgrund seines Sonderopfers für die Allgemeinheit Entschädigung verlangen.

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Steuern / Gewerbesteuer 
Freitag, 13.04.2018

Verfassungsbeschwerde gegen Gewerbesteuerpflicht für Gewinne aus Veräußerung von Anteilen an einer Mitunternehmerschaft erfolglos

Die Einführung der Gewerbesteuerpflicht für Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an einer Mitunternehmerschaft durch § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG im Juli 2002 verstößt nicht gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz. Dass die Personengesellschaft als Mitunternehmerschaft dabei die Gewerbesteuer schuldet, obwohl der Gewinn aus der Veräußerung des Mitunternehmeranteils beim veräußernden Gesellschafter verbleibt, verletzt das Leistungsfähigkeitsprinzip nicht. Auch das rückwirkende Inkraftsetzen der Vorschrift für den Erhebungszeitraum 2002 steht im Einklang mit der Verfassung.

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Steuern / Sonstige 
Freitag, 13.04.2018

Derzeitige Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer verfassungswidrig

Die Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den “alten” Bundesländern sind jedenfalls seit dem Beginn des Jahres 2002 mit dem allgemeinen Gleichheitssatz unvereinbar. Der Gesetzgeber muss daher spätestens bis zum 31. Dezember 2019 eine Neuregelung treffen. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen die verfassungswidrigen Regeln weiter angewandt werden. Nach Verkündung einer Neuregelung dürfen sie für weitere fünf Jahre ab der Verkündung, längstens aber bis zum 31. Dezember 2024 angewandt werden.

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Steuern / Einkommensteuer 
Donnerstag, 12.04.2018

Bauliche Maßnahmen von mehr als 15 % der Anschaffungskosten des Gebäudes innerhalb von 3 Jahren sind anschaffungsnahe Herstellungskosten

Wenn Aufwendungen für bauliche Maßnahmen innerhalb von 3 Jahren nach Gebäudeanschaffung (ohne Umsatzsteuer) 15 % der Anschaffungskosten des Gebäudes übersteigen, können diese nicht als Werbungskosten sofort steuerlich geltend gemacht werden, sondern nur als anschaffungsnahe Herstellungskosten im Rahmen der Absetzungen für Abnutzung (AfA) für das Gebäude.

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Die Fachnachrichten in der Infothek werden Ihnen von der Redaktion Steuern & Recht der DATEV eG zur Verfügung gestellt.